Gesellschaftsspiele sind langweilig? Von wegen!

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Die Siedler von Catan und Scotland Yard war gestern? Counter-Strike und Die Sims machen den Kindern doch viel mehr Spaß? Von wegen! Nur wissen viele Jüngere leider gar nicht mehr, wie lustig so ein Gesellschaftsspiel sein kann. Und gerade auf einer Freizeit oder einem Zeltlager hat man ab und zu etwas Freizeit um es doch einfach mal auszuprobieren.

Daher: Nehmt einige Spiele mit, setzt euch mit den Kindern hin und legt los. Auch an Spieleabenden können einzelne Gesellschaftsspiele gezielt eingesetzt werden. Natürlich gibt es mehr oder weniger geeignete. Ebenfalls gut zum Zeitvertreib sind Kartenspiele.

Looping Louie

 

Looping Louie - auf Amazon.deBis zu vier Spieler gleichzeitig versuchen, ihre drei Hühner vor dem fliegenden Louie zu beschützen. Der Motor wird gestartet und das rote Flugzeug fliegt auf die Hühnerfarm zu. Die Spieler besitzen jeweils ein Katapult – sozusagen eine Verteidigungsbasis – mit dem sie Louie in die Luft schleudern können.

Doch die Gefahr ist noch nicht vorbei. Der Flieger dreht weiter seine Runden und die Spieler katapultieren Louie immer zielgenauer auf die anderen Hühnerfarmen, bis zum Schluss nur noch die eigene steht.

Ein Spieleklassiker, der sinnvoll bei jedem Spieleabend genutzt werden kann – der Gewinner darf bleiben, die Verlierer wechseln mit den wartenden Kindern, so kommt jeder schnell mal dran. Mit knapp 20€ auf Amazon.de eine günstige und lohnende Anschaffung.

Mensch ärgere Dich nicht – Nichts als Ärger

Der Klassiker unter den Brettspielen – Mensch ärgere Dich nicht. Bis zu sechs Mitspieler versuchen, ihre Spielsteine sicher ins Haus zu bringen. Zu langweilig für eine Kinderfreizeit!? Seit einiger Zeit gibt es Erweiterungen.

Nichts als Ärger”, „Noch mehr Ärger” und „Ärger Dich schwarz” sind die Namen. Für rund 7€ bekommt man jeweils 52 Spielkarten, die jeweils nach einem Zug beim Originalspiel Mensch ärgere Dich nicht gezogen werden müssen.

Sofort-Karten müssen direkt gelegt werden. „Alle Spieler würfeln zwei Mal. Wer die höchste Gesamtsumme erreicht, darf diese ziehen.”, lautet beispielsweise eine Anweisung. Aber so nett bleibt das Spiel nicht. Gegner müssen rückwärts ziehen, tauschen ihre Farben oder dürfen gar einen Spielstein komplett aus dem Spiel nehmen.

Die Zusatz-Karten verleihen dem Klassiker neuen Spaß und machen ihn um einiges actionreicher – ganz im Sinne der Kinder.

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